Bewässerungsmonitoring

im Erwerbs-Obstbau

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Durch die geänderten Klimabedingungen erhält die kontrollierte Bewässerung in der Landwirtschaft gegenwärtig stark wachsende Bedeutung. Speziell im Bereich der Dauerkulturen sorgt sie inzwischen für die Ertragssicherung und die langfristige Perspektive von Erwerbs-Obstbaubetrieben. Dabei ist nicht allein die Investition in die Bewässerungs-Infrastruktur, sondern auch die Effizienz der Wassernutzung ein für die Betriebe entscheidender Wirtschaftsfaktor.

Im mitteldeutschen Trockengebiet (Querfurt, Sachsen-Anhalt) wird daher die Wirksamkeit einer Tropfbewässerung in einer Apfelplantage mit Hilfe moderner Messtechnik überprüft.

Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg

Institut für Geowissenschaften

Von-Seckendorff-Platz 4

06120 Halle

In Zusammenarbeit mit dem Obsthof Müller (s. LOGO)

Ansprechpartner:

Dr. Gerd Schmidt
0345-5526063

gerd.schmidt@geo.uni-halle.de

Versuchsdurchführung

Beobachtung des Wasserhaushalts in der (tropf-)bewässerten Wurzelzone von Apfelbäumen. Einbau von 9 Tensiomark- und 9 Hydra-Sensoren in 30, 60 und 90 cm Tiefe entlang einer Baumreihe der Apfelsorte Elstar.

Gleichzeitige Messung der wichtigsten Klimaparameter, u.a. zur Berechnung der potenziellen Verdunstung. 

Die Geräte wurden durch ecoTech ausgeliefert und gemeinsam mit Mitarbeitern der Universität Halle installiert.